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Okangawa

Trophäen: Ausfuhr und Versand

Das Abhäuten, die Präparation im Feld und die Lieferung Ihrer Trophäen an einen Präparator in Namibia sind im Tagessatz enthalten. Danach entscheiden Ausfuhrgenehmigungen, die Einfuhrregeln Ihres Heimatlandes und der Versand über den weiteren Weg.

Auf der Farm

Ihre Trophäen werden im Feld abgehäutet und präpariert und an den Präparator geliefert. Das ist im Tagessatz enthalten. Die weitere Behandlung beim Präparator, Verpackung und Fracht sind nicht enthalten und werden mit dem Präparator oder einer Spedition vereinbart.

Ausfuhr aus Namibia

Für Wildtierprodukte braucht es eine namibische Ausfuhrgenehmigung des Ministeriums für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus, auch für Arten, die nicht unter CITES geschützt sind. Für CITES-gelistete Arten ist zusätzlich eine CITES-Ausfuhrgenehmigung nötig. Die Ausfuhrpapiere und die veterinärrechtlichen Anforderungen erledigt meist der Präparator oder die Spedition; fragen Sie dort, was Sie beitragen müssen.

CITES-Arten auf Okangawa

Von den Tieren auf unserer Preisliste sind diese unter CITES gelistet:

  • Gepard und Leopard: CITES-Anhang I (EU-Anhang A). Nach CITES wird die Ausfuhrgenehmigung erst erteilt, wenn Ihr Heimatland eine Einfuhrgenehmigung erteilt hat; beantragen Sie diese also früh.
  • Hartmann-Bergzebra, Giraffe und Litschi-Moorantilope: CITES-Anhang II (EU-Anhang B).

Einfuhr in die USA

Trophäen aus Afrika müssen über einen vom U.S. Fish and Wildlife Service bestimmten Hafen eingeführt werden, mit einer Wildtier-Erklärung (Formular 3-177), die freigegeben sein muss, bevor der Zoll die Sendung herausgibt. Für Arten aus Anhang I (Leopard, Gepard) ist vor der Einfuhr eine US-Einfuhrgenehmigung nötig. Leopard und Schabrackenhyäne (Braune Hyäne) sind außerdem durch den US Endangered Species Act geschützt und brauchen eine entsprechende Einfuhrgenehmigung. Das US-Landwirtschaftsministerium hat eigene Regeln für Trophäen; die meisten Jäger beauftragen einen Zollagenten.

Einfuhr nach Deutschland und in die EU

Für Arten aus EU-Anhang A, etwa Leopard und Gepard, brauchen Sie eine Einfuhrgenehmigung, bevor die Trophäe eintrifft. In Deutschland stellt sie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus. Auch einige wenige Arten aus Anhang B brauchen eine Einfuhrgenehmigung. Klären Sie jede Art vor der Jagd mit Ihrer nationalen CITES-Behörde. Für alle Trophäen gelten veterinärrechtliche Vorschriften.

Eine Raubwildjagd planen

Für die Jagd auf Raubwild gelten Genehmigungsauflagen, die je nach Art verschieden sind. Sprechen Sie mit Andrew, bevor Sie eine solche Jagd planen, und prüfen Sie zuerst die Einfuhrregeln Ihres Heimatlandes: Sie entscheiden, ob Sie die Trophäe mit nach Hause nehmen können.

Quellen

Fragen zu Ihrer Reise? Andrew antwortet innerhalb von 48 Stunden.